Tour de Jumelage 30.08. – 12.09.2016 Wendelstein – St. Junien- 7. Tag Chalon-Sur-Saône

 

Deutschland Frankreich
Künzelsau (01. Tag)

Bruchsal (02. Tag)

Kehl (03. Tag)

Neuenburg (04. Tag)

Bericht Dr. Kurt Berlinger;
Redaktion Doris Neugebauer;
Layout: Andreas Morgenstern
Montbéliard (05. Tag)

Besançon (06. Tag)

Chalon-Sur-Saône(07. Tag)

Paray-le-Monial (08. Tag)

Montluçon (09. Tag)

Guéret (10. Tag)

Saint Junin (11. Tag)

  1. Historischer Hintergrund
    • Erwähnung des Ortes durch die Römer 52 v. Christus
    • Mittelalterlicher Stadtkern
    • 100.000 Einwohner
    • Geburtsorts des Erfinders der Fotografie Nicefore Niépce
  1. Sehenswürdigkeiten
    • „Voie Orbandale“; 3 km Rundweg umfasst fast alle Sehenswürdigkeiten.
    • Insel Saint-Laurent in der Saone
    • Altrömische Brücke aus dem Jahr 30 v. Christus
    • Krankenhaus (16. Jh.) Saint Laurent
    • Museum Denon (Kunst und Archäologie)
  1. Aktuelle Bedeutung
    • Stadt am Ende des canal du centre (Zentralkanal im Burgund)
    • Canal du Centre (erbaut 1783 – 1793) 114 km lang und 81 Schleusen; Ausgangspunkt für Flusstourismus
    • Verladestation für Getreide aus der Region Bresse (auch bekannt für Qualitätshühner)
    • Vertrieb von regionalen Weinen
    • Freizeitmöglichkeiten für Wanderer, Radfahrer und auf der Saone (Rudern, Kanu, etc.)
    • Radweg entlang der Saone (Voie Bleue) über 180 km durch Burgund

 

Aufstehen: 5 Uhr, Frühstück 6 Uhr, Abfahrt 7 Uhr bei strömendem Regen. Die Begeisterung darüber hielt sich in Grenzen.

Entschädigung gab es auf der Strecke, wie bereits am Vortag fuhren wir am Kanal und an dem Doubs entlang. Wunderschöne Eindrücke mit vielen Brücken. Wir fuhren unter alten Alleen hindurch, fast wie im Märchenwald. Nachlassenden Regen und erträglichen Temperaturen ließen die Gruppen eine schnelle Fahrt aufnehmen. Wir erreichten die Mittagspause in Dole nach ca. 58 km rechtzeitig. Das Mittagessen bereitete guter Laune.

Am Nachmittag ging es weiter, nach 80 km erreichten wir unser Ziel Chalon-sur-Saone. Bei der Fahrt bekam man Eindrücke über das ländliche Frankreich mit Bauerndörfern. Diese erschienen uns allerdings fast menschenleer. Beeindruckt waren wir von den bekannten Charolai Rindern.

Bilanz der Strecke: Speichenbruch, zwei platte Reifen, einen leichten Sturz.

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