Tour de Jumelage 30.08. – 12.09.2016 Wendelstein – St. Junien – 8. Tag Paray-le-Monial 06.09.2016

 

Deutschland Frankreich
Künzelsau (01. Tag)

Bruchsal (2. Tag)

Kehl (3. Tag)

Neuenburg (4.Tag)

Bericht: Dr. Kurt Berlinger; Redaktioneller Beitrag Doris Neugebauer; Layout Andras Morgenstern

 

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Besançon (06. Tag)

Chalon-Sur-Saône (07.Tag)

Paray-le-Monial (08.Tag)

Montluçon (09. Tag)

Guéret (10. Tag)

Saint Junien (11. Tag)

  1. Historischer Hintergrund
    • 973 Klostergründung und Entstehung des Ortes
    • 9.000 Einwohner
    • 1673 Erscheinungen des Herzens Jesu für Salesianerschwester Margareta Maria (1920 Heiligsprechung)
    • Bedeutender Pilgerort im 17. JH bis zur franz.Revolution
    • Stadt der Kirchen und Pilger
  1. Sehenswürdigkeiten
  • Basilika zum Herzen Jesu (Basilique du Sacré Coeur
  • Turm Saint-Nicolas aus dem 16. Jahrhundert
  • Rathaus aus dem 16. Jahrhundert
  • Hiéron-Museum aus dem 19. Jahrhundert (wurde erst vor kurzem renoviert)
  • Theater aus dem 19. Jahrhundert
  • Museum Paul Charnoz (Keramikmuseum)
  1. Aktuelle Bedeutung
    • Ansiedlung von 90 Firmen seit 1995
    • Industrieflächen werden angeboten
    • Internet kostenlos im gesamten Stadtgebiet
    • 15 000 qm überdachte Einrichtungen für Sportaktivitäten, u. a. 4 Sporthallen, 1 Hallenbad und 1 Freibad

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Bei schönstem Sonnenschein ging es heute wieder zeitig los. Wir fuhren unserer Tagesetappe nach Paray le Monial mit Schwung entgegen. Erfreulicher Weise hatte sich gegenüber dem Vortrag das Wetter um 180 Grad gedreht. Wir strahlten mit der Sonne um die Wetter.

Zunächst konnten wir noch am Canal du Centre zügig und ohne große Anstrengung fahren. Ziemlich ungewöhnlich waren die Pfade französischen Rinder, die ihren Nachhauseweg über Kanalwege suchten. Die Hinterlassenschaften waren nicht unerheblich.

Nach kurzer Zeit führte unser Weg in das Landesinnere, die Strecke wurde mehr und mehr hügelig. Steigung bis zu 13 % mussten bewältigt werden. Umso mehr freuten wir uns auf die Mittagspause, die vom bewehrten Verpflegungsteam wie stets überragend vorbereitet war.

Über hügeligem Gelände ging es in die zweite Teiletappe. Auf unseren Wegen kamen wir an großen Schlössern, Seen, Tälern. Durch unseren Ritt über die Hügel erschloss sich eine Landschaft mit unbeschreiblich schönen Tälern, Wäldern und Weiden.

Nach ca. acht Stunden im Sattel kamen wir gut im Zielort an und bezogen unser Quartier im Interhotel „Trois Pigeons“ (zu den drei Tauben). Das Hotel und der Ort haben einen ganz besonderen Charme. Die Historie reicht bis weit ins Mittelalter. Einige nutzte die Zeit und streiften durch die Gassen der Altstadt und besuchten zum Abschluss die Basilika.

Bei einem schönen französischen Abendessen ging der Tag zu Ende.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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